Schauspielerin/ Kabarettistin/ Sprecherin

 

Was gibt's neues...


Boing Boing! 

Premiere am 14. Juli 2016 im Hutzi!


Mixed Abend in Regensburg! 26. Feburar 2016


Heute(10.11): Premiere im Theatercafe Graz

Stadt.Land.Flucht

                                                                                                                                                                                                                                          Photo: Anonia Renner

                                                                                                                                                                                                                                          Photo: Anonia Renner


Österreichischer Kabarettpreis


Österreichisches Kabarettfestival 2015

                 Therese Herberstein, Viktor Gernot, Patrizie Wunderl, Astrid Aschenbrenner, Klaus Eckel, Angelika Strahser, Sigrid Spörk

                 Therese Herberstein, Viktor Gernot, Patrizie Wunderl, Astrid Aschenbrenner, Klaus Eckel, Angelika Strahser, Sigrid Spörk


Kaufmann-Herberstein eröffnen mit Stadt.Land.Flucht die Mittwochsreihe in Michaela Taberhofer's Spektakel!!

 

KAUFMANN – HERBERSTEIN, DAS SIEGERDUO DES GRAZER KLEINKUNSTVOGELS, IM KRONE-PORTRAIT:

Von der Warteliste auf Siegertreppchen war es für die beiden Wahlwiener aus der Steiermark nur ein kurzer Weg. Das Duo Kaufmann-Herberstein hat in letzter Minute einen Startplatz für den heurigen Grazer Kleinkunstvogel ergattert und dann Publikumspreis und Jurypreis gewonnen. Wir haben mit Ihnen über Familiengeburtstage und eine erzwungene Premiere gesprochen. Mit einem runden Geburtstag hat alles begonnen: “Ich hab für Familienfeiern kleine lustige Nummern geschrieben. Für den Geburtstag meiner Oma hab ich eine Partnerin gebraucht und Resi gefragt”, erinnert sich Florian Kaufmann. Er und Therese kennen sich seit ihrer Jugend, waren gemeinsam auf der Schauspielschule und standen danach auch noch öfter gemeinsam auf der Theaterbühne: “Wenn wir schlechte Regisseure hatten, haben wir uns einfach gegenseitig inszeniert”, scherzt Herberstein und beschreibt damit dennoch sehr gut die Bühnen – Chemie zwischen den beiden Kabarettisten. Die Lehrjahre bei Familien waren schnell zu Ende, als Hannes Sticker, der Kulturreferent von Seiersberg, Kaufmanns Heimatgemeinde, eines Tages bei ihm anrief: “Er hat einfach einen Saal für uns reserviert und Ankündigungen gemacht, dass wir unser erstes Kabarettprogramm präsentieren. Also hab ich eines schreiben müssen”, ist Kaufmann heute dankbar für den Tritt in den Allerwertesten. Schnell ist ihnen klar geworden, das sich die beiden in Wien lebenden Steirer mit der Kluft zwischen Stadt und Land beschäftigen wollen: Also unternehmen sie in ihrem ersten Programm “Stadt.Land.Flucht” eine unterhaltsame Reise zu Großstadtbobos und kunstdüngerabhängigen Bäuerinnen, fahre auf Elektrobikes und Rasenrobotern, und besuchen Businesspsychopathen und rappende Gemeindehackler. Der Unterschied zwischen Stadt und Land besteht ja hauptsächlich aus Klischees von einer Idylle. Man kann sich einfach nur über beide Seiten lustig machen”, philosophiert Kaufmann. “Mein Motto ist dort und da das gleiche: A Gaude muss sein”, kommentiert Therese Herberstein mit der ihr eigenen zynischen Trockenheit. Als Kabarett-Duo wandeln sie abseits der ausgetretenen Mandel-WEiberl-Beziehungs-Pfade.  “Ich mag Klischees nur, wenn sie stimmen. Und sie stimmen halt selten” sagt Kaufmann.” Am besten ist sowieso, man lacht über sich selbst, da weiß man wovon man redet”, ergänzt Herberstein. Die beiden sind keine Hau-drauf-Komiker, aber hinter jeder ihrer Pointen lauert eine ordentliche Portion Kritik. Und mit dieser Mischung haben sie beim Kleinkunstvogel abgeräumt: “Der Gewinn hat unser Leben viel einfacher gemacht, weil wir jetzt nicht mehr um Auftritte betteln müssen”, schmunzelt Kaufmann. So sind sie demnächst etwa im Aera Wien (27.5), in Graz-Straßgang im Gasthaus Weber-Kreiner(29.5) und im Bildungshaus Schloß St. Martin (16.6) zu sehen.  Christoph Hartner

Von der Warteliste auf Siegertreppchen war es für die beiden Wahlwiener aus der Steiermark nur ein kurzer Weg. Das Duo Kaufmann-Herberstein hat in letzter Minute einen Startplatz für den heurigen Grazer Kleinkunstvogel ergattert und dann Publikumspreis und Jurypreis gewonnen. Wir haben mit Ihnen über Familiengeburtstage und eine erzwungene Premiere gesprochen.

Mit einem runden Geburtstag hat alles begonnen: “Ich hab für Familienfeiern kleine lustige Nummern geschrieben. Für den Geburtstag meiner Oma hab ich eine Partnerin gebraucht und Resi gefragt”, erinnert sich Florian Kaufmann. Er und Therese kennen sich seit ihrer Jugend, waren gemeinsam auf der Schauspielschule und standen danach auch noch öfter gemeinsam auf der Theaterbühne: “Wenn wir schlechte Regisseure hatten, haben wir uns einfach gegenseitig inszeniert”, scherzt Herberstein und beschreibt damit dennoch sehr gut die Bühnen – Chemie zwischen den beiden Kabarettisten. Die Lehrjahre bei Familien waren schnell zu Ende, als Hannes Sticker, der Kulturreferent von Seiersberg, Kaufmanns Heimatgemeinde, eines Tages bei ihm anrief: “Er hat einfach einen Saal für uns reserviert und Ankündigungen gemacht, dass wir unser erstes Kabarettprogramm präsentieren. Also hab ich eines schreiben müssen”, ist Kaufmann heute dankbar für den Tritt in den Allerwertesten.

Schnell ist ihnen klar geworden, das sich die beiden in Wien lebenden Steirer mit der Kluft zwischen Stadt und Land beschäftigen wollen: Also unternehmen sie in ihrem ersten Programm “Stadt.Land.Flucht” eine unterhaltsame Reise zu Großstadtbobos und kunstdüngerabhängigen Bäuerinnen, fahre auf Elektrobikes und Rasenrobotern, und besuchen Businesspsychopathen und rappende Gemeindehackler.

Der Unterschied zwischen Stadt und Land besteht ja hauptsächlich aus Klischees von einer Idylle. Man kann sich einfach nur über beide Seiten lustig machen”, philosophiert Kaufmann. “Mein Motto ist dort und da das gleiche: A Gaude muss sein”, kommentiert Therese Herberstein mit der ihr eigenen zynischen Trockenheit.

Als Kabarett-Duo wandeln sie abseits der ausgetretenen Mandel-WEiberl-Beziehungs-Pfade.  “Ich mag Klischees nur, wenn sie stimmen. Und sie stimmen halt selten” sagt Kaufmann.” Am besten ist sowieso, man lacht über sich selbst, da weiß man wovon man redet”, ergänzt Herberstein. Die beiden sind keine Hau-drauf-Komiker, aber hinter jeder ihrer Pointen lauert eine ordentliche Portion Kritik. Und mit dieser Mischung haben sie beim Kleinkunstvogel abgeräumt: “Der Gewinn hat unser Leben viel einfacher gemacht, weil wir jetzt nicht mehr um Auftritte betteln müssen”, schmunzelt Kaufmann. So sind sie demnächst etwa im Aera Wien (27.5), in Graz-Straßgang im Gasthaus Weber-Kreiner(29.5) und im Bildungshaus Schloß St. Martin (16.6) zu sehen.

 Christoph Hartner

 

KAUFMANN – HERBERSTEIN: STEIRER DES TAGES

                                                Den Vogel abgeschossen Kaufmann und Herberstein legen einen kabarettreifen Turbostart hin Aus der Geschichte ihres Auftritts beim Grazer Kleinkunstvogel im Theatercafé könnten Florian Kaufmann und Therese Herberstein gleich ihr nächstes Kabarettprogramm machen: „Wir waren zwar auf der Warteliste, aber es sah so aus, als ob niemand ausfallen würde“, erzählt Kaufmann. Am Freitag, dem vorletzten Tag des Bewerbs, kam dann am Vormittag der Anruf. Er kürzte schnell das bestehende Programm zusammen, während sie in Wien Kostüme und Headsets einpackte und in den Zug sprang. Gerade einmal 30 Minuten konnten die beiden proben – um dann aber gleich zwei Vögel abzuschießen: Beide Preise, so- wohl der „Kleinkunstvogel“ als auch der „Publikumsvogel“, gingen an das Nachwuchsduo. Dabei könnte es für sie nicht nur kaum dramatischer, sondern auch kaum besser laufen: Ihr Programm „Stadt.Land.Flucht“, das von Kunstdünger und von Nordic Walking, vom Gedersberg und der Wiener Vorstadt, vom Wegziehen und vom Hadern mit dem Heimwollen handelt, hatte gerade erst in Wien Premiere. Im Gegensatz zu vielen anderen Gewinnern können sie also sofort loslegen – „und es sind zusätzlich zur geplanten Tour schon etliche Anfragen eingelangt“, sagt Kaufmann. Der 33-Jährige, der in Wien die Improtheatergruppe Schedlfrey leitet, hat das Programm selbst geschrieben, Herberstein diente als dramaturgische Unterstützerin und härteste Kritikerin: „Wenn ich nicht bei jeder Pointe gelacht habe, hat es ihn schon nervös gemacht“, erzählt die 30-jährige Grazerin. Sie hat wie Kaufmann an der Kunstuni Schauspiel studiert, wo die beiden auch erkannten, wie gut sie auf der Bühne harmonieren. Nach dem Turbostart gehen sie es nun etwas gemütlicher an: „Wir wollen vor allem am Land spielen und hangeln uns von Kultursaal zu Kultursaal.“ DAS PROGRAMM Stadt.Land.Flucht feiert am 25. April Steiermark-Premiere in Seiersberg (ausverkauft), weitere Auftritte: 2. Mai in Sinabelkirchen, am 3. Mai in St. Marein und am 29. Mai in Straßgang. Regie führt Eva Billisich Nina Müller

                                                Den Vogel abgeschossen

Kaufmann und Herberstein legen einen kabarettreifen Turbostart hin

Aus der Geschichte ihres Auftritts beim Grazer Kleinkunstvogel im Theatercafé könnten Florian Kaufmann und Therese Herberstein gleich ihr nächstes Kabarettprogramm machen: „Wir waren zwar auf der Warteliste, aber es sah so aus, als ob niemand ausfallen würde“, erzählt Kaufmann. Am Freitag, dem vorletzten Tag des Bewerbs, kam dann am Vormittag der Anruf. Er kürzte schnell das bestehende Programm zusammen, während sie in Wien Kostüme und Headsets einpackte und in den Zug sprang. Gerade einmal 30 Minuten konnten die beiden proben – um dann aber gleich zwei Vögel abzuschießen: Beide Preise, so- wohl der „Kleinkunstvogel“ als auch der „Publikumsvogel“, gingen an das Nachwuchsduo.

Dabei könnte es für sie nicht nur kaum dramatischer, sondern auch kaum besser laufen: Ihr Programm „Stadt.Land.Flucht“, das von Kunstdünger und von Nordic Walking, vom Gedersberg und der Wiener Vorstadt, vom Wegziehen und vom Hadern mit dem Heimwollen handelt, hatte gerade erst in Wien Premiere. Im Gegensatz zu vielen anderen Gewinnern können sie also sofort loslegen – „und es sind zusätzlich zur geplanten Tour schon etliche Anfragen eingelangt“, sagt Kaufmann. Der 33-Jährige, der in Wien die Improtheatergruppe Schedlfrey leitet, hat das Programm selbst geschrieben, Herberstein diente als dramaturgische Unterstützerin und härteste Kritikerin: „Wenn ich nicht bei jeder Pointe gelacht habe, hat es ihn schon nervös gemacht“, erzählt die 30-jährige Grazerin. Sie hat wie Kaufmann an der Kunstuni Schauspiel studiert, wo die beiden auch erkannten, wie gut sie auf der Bühne harmonieren.

Nach dem Turbostart gehen sie es nun etwas gemütlicher an: „Wir wollen vor allem am Land spielen und hangeln uns von Kultursaal zu Kultursaal.“

DAS PROGRAMM

Stadt.Land.Flucht feiert am
25. April Steiermark-Premiere in Seiersberg (ausverkauft), weitere Auftritte: 2. Mai in Sinabelkirchen, am 3. Mai in St. Marein und am 29. Mai in Straßgang. Regie führt Eva Billisich

Nina Müller


Kaufmann-Herberstein Sind Kleinkunstvögel 2015

ORF Im Grazer Theatercafe sind Samstagabend die Sieger des 29. Grazer Kleinkunstwettbewerbes gekürt worden. Beide Kleinkunstvögel schoss das steirische Nachwuchs-Duo Florian Kaufmann und Therese Herberstein ab. Schräg, bunt und musikalisch zeigte sich das diesjährige Finalistenfeld. In zwei Vorrunden spielten sich sechs Acts ins Finale, wo neben dem Jurypreis, dem „Energie Steiermark Kleinkunstvogel“, auch stets der „Steirerkrone Publikumsvogel“ vergeben wurde. „Stadt Land Flucht“ Bei der Besetzung des Siegertreppchens waren sich Jury und Publikum jedoch einig. Gleich beide Kleinkunst-Vögel gingen an das steirische Nachwuchs-Duo Florian Kaufmann und Therese Herberstein – mit ihrem Programm „Stadt Land Flucht“. Große Freude „Ich stehe ein bisschen unter Schock, ich habe es noch nicht ganz begriffen“, sagte Therese Herberstein. „Damit haben wir nicht gerechnet. Wir haben gedacht, wie haben das in den Sand gesetzt, aber, dass das Publikum und die Jury so abstimmt, das ist der Wahnsinn“, so Florian Kaufmann. Das Duo war knapp vor Beginn des Wettbewerbs ins Starterfeld hineingerutscht. „Jetzt wollen wir nur noch spielen, spielen, spielen“, so Kaufmann. Von der Realität nach „ganz weit weg“ Das Duo hat bei privaten Feiern mit Austritten begonnen. Für den Wettbewerb hatten die beiden aus ihrem 90-minütigen Programm einen Ausschnitt von 15 Minuten zusammengestellt. „Ich habe mich bemüht, über Dinge zu schreiben, die mich und die Menschen in meinem Umfeld betreffen, und scheinbar betreffen sie auch die Leute“, so Kaufmann. „Wir orientieren uns an der Realität und gehen dann weit weg davon.“ In voller Länge stehen Kaufmann und Herberstein nun im Hin und Wider-Programm in Graz sowie in Straden und Kitzbühel auf der Bühne.

ORF

Im Grazer Theatercafe sind Samstagabend die Sieger des 29. Grazer Kleinkunstwettbewerbes gekürt worden. Beide Kleinkunstvögel schoss das steirische Nachwuchs-Duo Florian Kaufmann und Therese Herberstein ab.

Schräg, bunt und musikalisch zeigte sich das diesjährige Finalistenfeld. In zwei Vorrunden spielten sich sechs Acts ins Finale, wo neben dem Jurypreis, dem „Energie Steiermark Kleinkunstvogel“, auch stets der „Steirerkrone Publikumsvogel“ vergeben wurde.

„Stadt Land Flucht“

Bei der Besetzung des Siegertreppchens waren sich Jury und Publikum jedoch einig. Gleich beide Kleinkunst-Vögel gingen an das steirische Nachwuchs-Duo Florian Kaufmann und Therese Herberstein – mit ihrem Programm „Stadt Land Flucht“.

Große Freude

„Ich stehe ein bisschen unter Schock, ich habe es noch nicht ganz begriffen“, sagte Therese Herberstein. „Damit haben wir nicht gerechnet. Wir haben gedacht, wie haben das in den Sand gesetzt, aber, dass das Publikum und die Jury so abstimmt, das ist der Wahnsinn“, so Florian Kaufmann. Das Duo war knapp vor Beginn des Wettbewerbs ins Starterfeld hineingerutscht. „Jetzt wollen wir nur noch spielen, spielen, spielen“, so Kaufmann.

Von der Realität nach „ganz weit weg“

Das Duo hat bei privaten Feiern mit Austritten begonnen. Für den Wettbewerb hatten die beiden aus ihrem 90-minütigen Programm einen Ausschnitt von 15 Minuten zusammengestellt. „Ich habe mich bemüht, über Dinge zu schreiben, die mich und die Menschen in meinem Umfeld betreffen, und scheinbar betreffen sie auch die Leute“, so Kaufmann. „Wir orientieren uns an der Realität und gehen dann weit weg davon.“ In voller Länge stehen Kaufmann und Herberstein nun im Hin und Wider-Programm in Graz sowie in Straden und Kitzbühel auf der Bühne.



Stadt.Land.Flucht – Premiere im Casanova ein voller Erfolg!

Kabarettisten Kaufmann-Herberstein feiern ihr Debüt mit heimischen Promis. Auf dem Weg zum Erfolg: Das sympathische Kabarettisten-Duo aus der Steiermark feierte gestern Abend sein gelungenes Debüt von „Stadt. Land. Flucht“ im vollen Casanova Wien und sorgte zwei Stunden lang für viel Energie und jede Menge Lacher beim Publikum. Darunter waren auch zahlreiche bekannte Schauspiel- und Kabarett-Größen wie Reinhard Nowak oder Serge Falck, die sich die Premiere nicht entgehen ließen. Warum sollte man niemals abheben, wenn die Eltern anrufen? Warum ziehen die Jungen alle in die Stadt? Wer verhindert, dass die alten Bräuche aussterben, was ist die Gedersbergische Befreiungsarmee und ist Kunstdünger streuen nicht total Achtziger? Warum gehen alle Nordic walken, wer hat den Hund entführt und was führt der psychopathische Nachbar im Schilde? Auf diese drängenden Alltagsfragen lieferten gestern die beiden Jungkabarettisten Therese Herberstein und Florian Kaufmann die richtigen Antworten, die bei ihrer Flucht vor der Großstadt aufs Land, statt der erhofften Idylle das Chaos vorfinden. „Es war für uns wie steirischer Kunstdünger inmitten von Wien!“, scherzte Florian Kaufmann fröhlich über den erfolgreichen Start von „Stadt. Land. Flucht.“ Kabarettistin Therese Herberstein pflichtete ihm bei und betonte: „Es hat sich voll ausgezahlt, dass wir auf die Premiere gegangen sind!“ Eva Billisich übernahm Regie beim Kabarett-Debüt „Dass wir die Eva Billisich für die Regie gewinnen konnten, ist für uns ein bisschen so, wie wenn ein paar junge Musiker den Bob Dylan überreden, mit ihnen eine Platte aufzunehmen. Das ist ein großes Glück für uns!“, freut sich Kaufmann über die Zusammenarbeit mit der erfahrenen Schauspielerin und Regisseurin. Eva Billisich, die sich auch kürzlich für die Regie bei Andrea Händlers „Ausrasten“ verantwortlich zeigte, ist überzeugt, dass Kaufmann-Herbersteins „Stadt. Land. Flucht“ in Österreich schnell zu Erfolg kommen wird: „Weil die beiden auf der Bühne die Figuren wechseln, dass die Fetzen nur so fliegen. Weil sie singen, dass dir die Ohren flattern und weil sie nicht davor zurückschrecken in allen erdenklichen steiermärkischen Dialekten zu parlieren. Und natürlich, weil sie wissen wie man Kabarett macht!“ Begeisterte prominente Gäste Die Kaufmann-Herberstein-Premiere im Casanova Wien ließen sich weder Reinhard Nowak, Sigrid Spörk, noch Serge Falck und Gerhard Liebmann entgehen. So zeigten sich auch Martin Oberhauser, Simon Schober und Oama Richson (Dawa) sichtlich vom „Schmäh“ des frischen Kabarett-Duos begeistert. Vor lauter Lachen krümmten sich auch Harry Lucas, Maddalena Hirschal und Nora-Anna Hoffmann.

Kabarettisten Kaufmann-Herberstein feiern ihr Debüt mit heimischen Promis.

Auf dem Weg zum Erfolg: Das sympathische Kabarettisten-Duo aus der Steiermark feierte gestern Abend sein gelungenes Debüt von „Stadt. Land. Flucht“ im vollen Casanova Wien und sorgte zwei Stunden lang für viel Energie und jede Menge Lacher beim Publikum. Darunter waren auch zahlreiche bekannte Schauspiel- und Kabarett-Größen wie Reinhard Nowak oder Serge Falck, die sich die Premiere nicht entgehen ließen.

Warum sollte man niemals abheben, wenn die Eltern anrufen? Warum ziehen die Jungen alle in die Stadt? Wer verhindert, dass die alten Bräuche aussterben, was ist die Gedersbergische Befreiungsarmee und ist Kunstdünger streuen nicht total Achtziger?

Warum gehen alle Nordic walken, wer hat den Hund entführt und was führt der psychopathische Nachbar im Schilde? Auf diese drängenden Alltagsfragen lieferten gestern die beiden Jungkabarettisten Therese Herberstein und Florian Kaufmann die richtigen Antworten, die bei ihrer Flucht vor der Großstadt aufs Land, statt der erhofften Idylle das Chaos vorfinden. „Es war für uns wie steirischer Kunstdünger inmitten von Wien!“, scherzte Florian Kaufmann fröhlich über den erfolgreichen Start von „Stadt. Land. Flucht.“ Kabarettistin Therese Herberstein pflichtete ihm bei und betonte: „Es hat sich voll ausgezahlt, dass wir auf die Premiere gegangen sind!“

Eva Billisich übernahm Regie beim Kabarett-Debüt

„Dass wir die Eva Billisich für die Regie gewinnen konnten, ist für uns ein bisschen so, wie wenn ein paar junge Musiker den Bob Dylan überreden, mit ihnen eine Platte aufzunehmen. Das ist ein großes Glück für uns!“, freut sich Kaufmann über die Zusammenarbeit mit der erfahrenen Schauspielerin und Regisseurin. Eva Billisich, die sich auch kürzlich für die Regie bei Andrea Händlers „Ausrasten“ verantwortlich zeigte, ist überzeugt, dass Kaufmann-Herbersteins „Stadt. Land. Flucht“ in Österreich schnell zu Erfolg kommen wird: „Weil die beiden auf der Bühne die Figuren wechseln, dass die Fetzen nur so fliegen. Weil sie singen, dass dir die Ohren flattern und weil sie nicht davor zurückschrecken in allen erdenklichen steiermärkischen Dialekten zu parlieren. Und natürlich, weil sie wissen wie man Kabarett macht!“

Begeisterte prominente Gäste

Die Kaufmann-Herberstein-Premiere im Casanova Wien ließen sich weder Reinhard Nowak, Sigrid Spörk, noch Serge Falck und Gerhard Liebmann entgehen. So zeigten sich auch Martin Oberhauser, Simon Schober und Oama Richson (Dawa) sichtlich vom „Schmäh“ des frischen Kabarett-Duos begeistert. Vor lauter Lachen krümmten sich auch Harry Lucas, Maddalena Hirschal und Nora-Anna Hoffmann.


23. März - Premiere im Casanova

Stadt oder Land? Elektrobike oder Rasenroboter? Kind oder Hund oder gar nix?

Das Kabarett-Duo Kaufmann-Herberstein präsentiert am 23. März ihr Debüt-Programm „Stadt – Land – Flucht“ im Casanova Wien. Das Stück, inszeniert von der renommierten Regisseurin Eva Billisich, begleitet die beiden auf ihrer Flucht vor der Großstadt aufs Land, wo statt der erhofften Idylle das Chaos über sie hereinbricht.

Warum sollte man niemals abheben, wenn die Eltern anrufen? Warum ziehen die Jungen alle in die Stadt? Wer verhindert,  dass die alten Bräuche aussterben, was ist die Gedersbergische Befreiungsarmee und ist Kunstdünger streuen nicht total Achtziger? 
Warum gehen alle Nordic walken, wer hat den Hund entführt, was führt der psychopathische Nachbar im Schild und wie kommen Herberstein und Kaufmann wieder raus aus diesem Schlamassel?

Diesen und anderen Fragen stellen sich die beiden in Wien lebenden Jungkabarettisten mit steirischen Wurzeln am 23. März im Casanova Wien, wo sie ihr erstes gemeinsames Kabarettprogramm präsentieren.

 
9. Dezember 2014   "Stadt-Land-Flucht" - Vorpremiere Aera               Ein Kabarett mit Kaufmann - Herberstein                                                                

9. Dezember 2014  

"Stadt-Land-Flucht" - Vorpremiere Aera               Ein Kabarett mit Kaufmann - Herberstein                                                                

 
14. November 2014 "Hiakduwa" - Premiere Lesofantenfestival     Theatro Piccolo                                                       

14. November 2014

"Hiakduwa" - Premiere Lesofantenfestival     Theatro Piccolo                                                       

2 - 21. Juni 2014 "Romeo und Julia sind tot - Zimmer NR. 101"  Theater Drachengasse

2 - 21. Juni 2014

"Romeo und Julia sind tot - Zimmer NR. 101"  Theater Drachengasse

28. März + 4/ 5. April "Schwiegermuttis Waterloo"             Kammerspiele Dresden                                                                                 

28. März + 4/ 5. April

"Schwiegermuttis Waterloo"             Kammerspiele Dresden                                                                                 

22. Februar 2014 "Charlotte Ringlotte" - Premiere Saalfelden  Theatro Piccolo                                         

22. Februar 2014

"Charlotte Ringlotte" - Premiere Saalfelden  Theatro Piccolo                                         

25. januar 2014 "Detektiv wieder Willen" - ARD/ 13:30        Sunset Austria                                                              

25. januar 2014

"Detektiv wieder Willen" - ARD/ 13:30        Sunset Austria